Zwei Abende habe ich mich nun damit rumgeschlagen den günstigsten Telefon-Anschluß samt Flatrate (OHNE DSL!) herauszufinden und zu bestellen. (Es wurde eine Entscheidung gefällt – aber ich bin sicher es ist nicht die günstigste. Egal)
Trauriges Fazit der Odysee:
- Die wirkich wichtigen Informationen sind (bei jedem Anbieter!) in chaotischen Winkeln ihrer (katastrophal programmierten) Webseiten versteckt, statt an erster Stelle mir ins Auge zu springen
- Der Tarifdschungel ist immer noch da: unendliche Auswahl macht einen immer skeptisch, ob man nicht was falsch macht und kostet Unmengen an Zeit.
- Es ist heute ein Kunststück erstmal einen Tarif OHNE DSL zu finden
- Mein Zeigefinger schmerzt vom durch-den-Sternchen-Text-scrollen
- Meine Augen ebenfalls
- Mein Mißtrauen gg. diese Branche ist mal wieder gestiegen…
- …und ich habe alle Hoffnung in ihre Redlichkeit verloren
Und nun zur Einzelkritik (mal wieder an den Großen der Branche):
Arcor ist ein unverschämter Stromer, weil sie Vor-Vorwahlen mit denen man günstig ins Ausland telefonieren kann, heimlich blocken. Gott sei Dank noch gemerkt… Der Vertrag, der bereits auf dem Tisch liegt wird widerrufen. Arcor entgehen monatlich 30 Euronen. Bravo!
Telekom ist ein unverschämter Stromer, weil Sie ein Flatrate anbieten, die nur im Kleingedruckten verrät, dass sie das eigentlich gar nicht ist: Lediglich Gespräche ins Festnetz der Dt. Telekom sind umsonst. Für alle anderen Festnetz-Gepräche wird kassiert. Pfui!
Wann kommt endlich ein Unternehmen, dass EIN Tarif bietet, KEINE Sternchentexteh und einfach versucht EHRLICH zu sein? Eine böse Welt ist das.
Schlagworte: 1&1, Alice, arcor, Festnetz, Flatrate, Probleme, Telefonanbieter, Telekom, Tricks, versteckt, Vorwahl
10. April 2008 um 10:05 |
Diese Angebote, die zu 2/3 aus Kleingedrucktem bestehen, versteht doch kein Mensch mehr – und wer sich die Mühe macht, sie zu lesen, zu analysieren und zu vergleichen, bekommt wirklich das Gruseln. Zum K…