Starbucks und Kentucky Fried Chicken scheinen ihre erfolgreiche Unternehmensstrategie in die gegensätzliche Richtung ihres Markenkerns zu ändern:
Starbucks heute: Man zahlt (gerne) ein Vermögen für einen Latte und genießt dafür nicht einfach einen Kaffee, sondern eine Auszeit vom Alltag in exklusiver Atmosphäre.
Starbucks morgen: Genau wie bei Dunkin Donuts, McCafé & Co. bietet Starbucks bald „Kaffee für jeden Tag“ an.
KFC heute: Die leckersten frittierten Hähnchenteile mit der speziellen Geheimpanade des Colonel Sanders („finger linckin’ good“).
KFC morgen: Gegrilltes Hähnchen ohne die spezielle Panade soll das Angebot gesünder machen. Und der Name wird in Kentucky Fried & Grilled Chicken geändert.
Beide Marken wurden so erfolgreich, weil sie es schafften einen starken und klar fokussierten Markenkern aufzubauen. Diesen nun um das jeweilige Gegenteil zu erweitern dürfte riskant sein.
Mehr zu Starbucks.
Mehr zu KFC und seinem Naming Harakiri
Schlagworte: Kentucky Fried Chicken, KFC, Marke, McCafe, Starbucks, Strategie

11. April 2008 um 10:01 |
Es muss mehr KFC Filialen in .de geben!
Viel mehr!
Mindestens doppelt so viele!
11. April 2008 um 11:07 |
[...] Vollständige Nachricht lesen > [...]
12. Oktober 2008 um 9:17 |
[...] Hut wird Pasta Hut Nach KFC wil nun auch Pizza Hut das Element aus seinem Namen streichen, welches Pizza Hut zu einem [...]